Ideen anlegen und pflegen
Titel, Status (Insight, Concept, Prototype), eine Notiz fürs Team und eine private Notiz, die nur auf dem Gerät bleibt.
FFE-Connect (Fuzzy-Front-End-Connect) verbindet die frühe Ideenphase der Produktentwicklung: eine native App für den kreativen Start der Kollektionsentwicklung. Produktmanager halten Ideen als Bild mit Notizen fest und ordnen sie per Drag & Drop in die Kollektionsmatrix ein. Entwickelt von enpit für einen Schuhhersteller.
iPad: Screenshot der App (Matrix-Ansicht im iPad-Simulator, mit Beispielideen). iPhone: Illustration (Mockup), kein Screenshot der Ansicht „Neue Idee“.
FFE-Connect ist eine native SwiftUI-App für iPad (Hauptgerät) und iPhone mit eigenem Backend. Die App ist ein Werkzeug für Kommunikation und Steuerung, kein Designwerkzeug. Sie deckt die Vorproduktion ab, also die Zeit vor dem Prototypenbau.
Ein Schuhhersteller mit mehreren Marken entwickelt seine Kollektionen in Zusammenarbeit von Teams in Europa und Asien.
Das PLM verwaltet Produktdaten, bildet aber den kreativen Start der Kollektion kaum ab. Schnelle Ideen, Bilder, Kommentare und Abstimmungen über Sprachgrenzen hinweg finden deshalb außerhalb des Systems statt.
Kreative erfassen ohne Formularcharakter. Im Hintergrund entstehen trotzdem strukturierte Daten, die später in Aufträge an Fachteams und in die Übergabe ans PLM einfließen.
Titel, Status (Insight, Concept, Prototype), eine Notiz fürs Team und eine private Notiz, die nur auf dem Gerät bleibt.
Bild aus der Fotomediathek übernehmen, etwa eine Aufnahme aus dem Laden oder eine abfotografierte Skizze.
Sohle, Material, Obermaterial, Gesamtschuh oder Preislage je Idee markieren und die Ideenliste danach filtern.
Kategorie × Preislage mit Ist/Soll je Zelle. Ideen per Drag & Drop oder Antippen einordnen, über „Nicht zugeordnet“ wieder entfernen. Die Zuordnung setzt die Attribute der Idee.
Alle Daten liegen lokal auf dem Gerät. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Chinesisch (vereinfacht) und Italienisch, je nach Systemsprache.
Modulare Swift-6-App, Backend mit Node.js/TypeScript, PostgreSQL und S3-Speicher, API-Vertrag als OpenAPI, CI mit Tests bei jedem Push, Architekturentscheidungen als ADRs.
Kamera, Dateien und Teilen aus anderen Apps (z. B. aus einer E-Mail). Abgleich der Ideen mit dem Backend.
Nummerierte Freihand-Markierungen mit Finger oder Apple Pencil, je Markierung Text, Sprachnotiz und Schwerpunkt. Das Datenmodell steht bereits.
Frei wählbare Achsen und Soll-Mengen. Die Verteilung über TestFlight wartet noch auf Apple-Account und Signing.
Aus einer Idee Aufträge an Leisten-, Coloring-, Material- oder Designteams erzeugen. Aufgabenansicht, Status mit Überarbeitungsschleife, Rückmeldung und Abnahme.
Notizen und Markierungen übersetzen (das Original bleibt maßgeblich) und Sprachnotizen transkribieren, möglichst direkt auf dem Gerät.
Leisten, Sohlen, Materialien und Vorsaison lesend nutzen. Strukturierter Export als Vorstufe zur PLM-Übergabe. Anmeldung per SSO, Rollen und Datenschutz by Design.
Ausblick KI: Ein Vorschlag zur Klassifizierung (Warenfamilie, Main Category, Product Group, Bottom Type) ist vorgesehen, derzeit aber bewusst pausiert. Die Schnittstellen dafür sind angelegt. Ohne Freigabe verlässt kein Inhalt das Gerät.
Im Remote-Gespräch hat der Fachbereich des Kunden den gewünschten Ablauf erläutert und Screenshots eines vorhandenen Klick-Prototyps gezeigt. Daraus wurden Anforderungen und Backlog abgeleitet, ohne Umweg über lange Lastenhefte.
Die Besprechungsnotiz wurde mit KI-Unterstützung erstellt und anschließend auf Richtigkeit geprüft. Dazu kamen sechs Screenshots des Klick-Prototyps.
MVP-Umfang nach MoSCoW mit nicht-funktionalen Anforderungen (Datenhoheit, DSGVO, Mitbestimmung) und offenen Punkten. Rollen statt Namen.
7 Epics und 30 Stories mit Akzeptanzkriterien als GitHub-Issues, verteilt auf Inkremente und kurze Iterationen.
Wir verteilen den Prototyp über Apples TestFlight. Tragen Sie die E-Mail-Adresse Ihrer Apple-ID ein, dann laden wir Sie zur Beta ein.
Beim Absenden öffnet sich Ihr Mailprogramm mit einer vorbereiteten Nachricht an info@enpit.de. Diese Seite speichert und überträgt nichts. Ihre Adresse nutzen wir nur für die TestFlight-Einladung.
So ist FFE-Connect entstanden, und so bauen wir den Prototyp gemeinsam zur vollständigen Lösung aus. KI-Agenten übernehmen die Umsetzung, enpit-Engineers und Fachbereich steuern und prüfen jeden Schritt.
Remote-Interview mit dem Fachbereich und Sichtung vorhandener Entwürfe. Die KI-gestützte Gesprächsnotiz wird gemeinsam geprüft.
Anforderungskonzept mit MVP-Schnitt, dazu Epics und Stories mit Akzeptanzkriterien als Issues. Offene Punkte werden benannt statt übergangen.
Architektur und Annahmen als kurze ADRs, so gewählt, dass sie sich ohne Mehraufwand revidieren lassen. Das Team reviewt und akzeptiert sie.
Claude Code setzt Stories in kurzen Iterationen um und hält sich dabei an Leitplanken im Repository (Konventionen, Architektur, Definition of Done).
enpit-Engineers prüfen Code und Architektur, der Fachbereich nimmt jede Story fachlich ab. Zwischenstände sind früh auf Testgeräten.
Jeder Push durchläuft Lint, Build und Tests im Simulator. Signierte Builds gehen per TestFlight an die Pilotgruppe, später per MDM an alle.
Pilot-Feedback steuert die nächsten Stories bis zum Saisonstart. Quellcode, Dokumentation und der agentische Entwicklungsprozess gehen an die interne IT, die die Lösung selbst weiterführen kann.